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Ansicht des AUGIAS-Entwicklungs- und Schulungszentrums
AUGIAS-Data entwickelt Software für Archive, Museen und Verwaltungsbibliotheken. Das Ziel: praxisnahe, einfach zu bedienende, zukunftssichere und kostengünstige Software.

Durch dieses Konzept sind wir der führende Hersteller von Erschließungssoftware im deutschsprachigen Raum geworden. Gut 1.100 professionell geführte Archive, Bibliotheken und Museen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und USA arbeiten mit Software von AUGIAS-Data.

Derzeit besteht unser Team aus zwölf fest angestellten Archivaren, Historikern, Dokumentarinnen, Programmierern sowie zwei freien Mitarbeitern.

Firmengeschichte - 18 Jahre AUGIAS-Data

1991 Nach zweijähriger Zusammenarbeit mit Nixdorf-Computer gründen Gerhard A. Auer und Karl-Theo Heil die Firma AUGIAS-Data. Ihr Programm »Nixas-Archiv« wurde bereits 1988 in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen als landeseinheitliches Verfahren für Kommunalarchive empfohlen.
1992  AUGIAS-Archiv 4.0: Erstes Archivprogramm, das die Kombination von Datenbank (DataPerfect 2.1) und Textverarbeitung (WordPerfect 5.0) zur Findbucherstellung benutzt. Entwicklung von AUGIAS-Biblio für DOS. Die ersten Staatsarchive (Berlin, Thüringen, Sachsen) setzen AUGIAS-Software ein.
1993 Erste Archivdatenbank mit integrierter Benutzerverwaltung. Die Anzahl der AUGIAS-Anwender steigt auf über 100.
1994 Auf dem Deutschen Archivtag in Dresden wird erstmalig die gesamte Tagungslogistik mit AUGIAS-Software verwaltet.
1995  Erste Windows-Version von AUGIAS-Archiv. Als Datenbank kommt MS Access 2.0 zum Einsatz. AUGIAS-Archiv wird erstmalig in Österreich und in der Schweiz verwendet. 
1996  AUGIAS-Data stellt das erste Zwischenarchivprogramm für Windows vor. Der Layout-Assistent für MS Word löst die bisherige Schnittstelle zu WordPerfect ab.
1997 Die Autonome Provinz Südtirol entscheidet sich für AUGIAS-Archiv in einer zweisprachigen Variante (deutsch/italienisch).
1998 WWW.ARCHIVE.NRW.DE geht als weltweit erstes archivspartenübergreifendes Internetportal in Betrieb. Über 400 Archive sind daran beteiligt. Die technische Realisation dieses DFG-geförderten Projekts obliegt AUGIAS-Data.
1999  AUGIAS-Archiv 7.1 ist die erste Archivsoftware, die sowohl Microsofts SQL Server als auch Oracle unterstützt. Einzug in das neue Firmengebäude im Südfeld. Darin sind drei Kilometer elektrischer Leitungen verlegt.
2000 WWW.ARCHIV.Net freigegeben. Es ist das erste Archivportal zur Präsentation von Findbüchern mit integriertem Content-Management-System.
2001 Der Schulungsbetrieb von AUGIAS-Data freut sich über den eintausendsten Schulungsteilnehmer. Mit BIBLIO-Express kommt erstmals eine erschwingliche Bibliothekssoftware auf den Markt.
2002 Vorstellung von AUGIAS-Museum 2, der ersten Museumsdatenbank mit Lookup-Listen und Layout-Assistent.
2003 ARCHIV.Net wird zum Informationsportal für das deutschsprachige Archivwesen erweitert. Gleichzeitig geht mit dem Portal FINDBUCH.Net die dritte Generation von Online-Findmittelsystemen ans Netz.
2004  Entwicklung von AUGIAS-Archiv 8. Das Jahr 2004 ist (im Gegensatz zur allgemeinen wirtschaftlichen Lage) das erfolgreichste Geschäftsjahr seit 1991. Mehr als 750 Institutionen arbeiten bereits mit Software von AUGIAS-Data.
2005  Freigabe von AUGIAS-Archiv 8. An der Entwicklung waren über 50 Archivare und Archivarinnen beteiligt. Viele Staats-, Kirchen- und Kommunalarchive steigen auf die neue Version um.
2006  AUGIAS-Data feiert auf dem Archivtag in Essen das 15-jährige Firmenjubiläum. 
2007 Entwicklung der Programmversion AUGIAS-Archiv 8.1
2008 Kontinuierliche Weiterentwicklung der AUGIAS-Software sowie der Webdienste. Freigabe von AUGIAS-Express 4 und AUGIAS-ZwischenArchiv 8.2.
2009 Relaunch von FINDBUCH.Net
Entwicklung der Version AUGIAS-Archiv 8.2