
AUGIAS-Archiv 8.2
ist ein voll integriertes Archivverwaltungsprogramm, das mit seinen
umfassenden Funktionen das gesamte Aufgabenspektrum des Archivs
abdeckt. Es umfasst die
Erschließung, den Findmittelausdruck, eine
Restaurierungskomponente, ein vollständiges Multimediaarchiv,
die
Bestands- und Magazinverwaltung, eine Intra- bzw.
Internetrecherche-Funktion sowie die komplette Benutzerbetreuung.
AUGIAS-Archiv 8.2 wurde gegenüber der
Vorgängerversion erheblich erweitert. Wir danken allen
Anwendern für die
engagierte
Unterstützung bei Planung der neuen Funktionen.
|
Downloads
Testlizenz
- Eine
kostenlose, auf 3 Monate befristete Testlizenz
(Demoversion) erhalten Sie auf Anfrage.
Programmversionen
- Basispaket =
Erschließungsdatenbank,
Fotoarchiv, Online-Findmittel
- Gesamtpaket = Basispaket
+ Benutzerverwaltung
- XL-Paket
= Gesamtpaket +
Magazinverwaltung
Übersicht
-
Erschließung,
Bestände-, Magazin- und Benutzerverwaltung in einem System
-
Verzeichnung
nach ISAD-G, mehrstufige Erschließung
-
Bestandsverwaltung
mit Zugangskontrolle und Erschließungszuständen
-
Bestandsstatistik
-
Polyhierarchischer
Thesaurus nach DIN 1463
-
Neuer
Formular-Assistent
-
Benutzerverwaltung
mit PIN-Unterstützung und Statistikfunktionen
-
Magazinverwaltung
mit Online-Standortverfolgung
-
Dokumentenmanagement:
Scantext-Integration
-
Umfangreiche
Restaurierungsfunktionen
-
Voll
integriertes Fotoarchiv
-
Onlinebestellung
von Archivalien
-
Formular-Assistent
für Online-Benutzeranträge
-
Browser-gestützte
Online-Recherche (Intra-/Internet)
-
Druckausgabe
mit Layout-Assistent für alle Word-Versionen
-
Dynamische
Formulargrößenanpassung
-
Findmittelübersichten
-
Datenbank-Backend:
MS SQL Server 2000/2005/2008, Oracle 9.i/10g oder PostgreSQL 8.2

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Beständeverwaltung
-
Die Aufnahme der Bestände
erfolgt mit vielfältigen
Detailangaben wie
Provenienz, Vorgänger, Nachfolger,
Erschließungszustand, Revisionen,
Zitierweise, Editionen, Benutzungsbeschränkungen, Referenten
usw.
-
Eingabe
der zu jedem Bestand vorliegenden Hilfsmittel (Findbücher,
Findkarteien
usw.) mit Angabe von Verfasser, Umfang, Datum, Signatur und Standort.
-
Tektonik:
Gruppieren aller Bestände nach Tektonikgruppen, die mit
Zahlen,
Buchstaben oder römischen Ziffern benannt sein
können. Automatische
oder manuelle Sortierung der Bestände innerhalb einer
Tektonikgruppe.
So kann beispielsweise eine Sortierung nach römischen
Tektonikrängen realisiert werden.

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-
Zu
jedem Bestand lassen sich die
jeweiligen Umfangsänderungen detailliert nachweisen:
Zugänge, Schenkungen, Deposita, Abgaben usw.
-
Jeder
Zu- bzw. Abgang wird mit Angaben
über die Archivaliengattung (Akten, Karten, Fotos usw.), die
Umfangseinheit (lfd. Meter, Stück, MByte) und den
Erschließungszustand versehen.
-
Alle
Umfangsänderungen
können Sie jederzeit über die ausdruckbare
Beständestatistik in zusammengefasster Form oder im Detail
einsehen.
- Hyperlinkfunktion auf externe Dokumente
z.B. Abgabelisten oder Bewertungsprotokolle
-
Ausgabe
von Empfangsbestätigungen

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-
In
AUGIAS-Archiv werden die zu einem Bestand vorhandenen Findhilfsmittel
wie Findkarteien oder Findbücher ausführlich
erläutert.
-
Als
Eingabefelder sind vorgesehen: Art des Findmittels, Bearbeiter,
Erscheinungsjahr und -ort, Umfang, Standort und Signatur.
-
Im
Eingabeformular finden Sie alle Findhilfsmittel eines Bestandes oder
bestandsübergreifend in Tabellenform aufgelistet.

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Erfassung
der
Archivalien
Schriftgut verzeichnen
-
Verwenden
Sie vordefinierte Eingabemasken zur Erschließung von Akten,
Urkunden, Karten und Plänen, Zeitungen, Fotos oder sonstigem
Archivgut.
-
Jede
Verzeichnungseinheit kann über Detailformulare mehrfach
untergliedert werden (mehrstufige Verzeichnung nach ISAD-G).
-
DMS-Funktionen:
automatische Einbindung von gescannten und mit OCR behandelten
Einzelblättern in die Verzeichnung und Recherche.
-
Ein Formular-Assistent hilft beim
Aufbau selbstdefinierter Eingabemasken.
-
Die
Datierung kann wahlweise von Tages- auf Monats- oder Jahresformat
umgestellt werden.

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-
AUGIAS-Archiv
sieht eine beliebige Anzahl von Registern (Indizes) vor: Sach-,
Personen-, Ortsregister usw.
-
One-Klick-Indizierung:
Register auswählen, auf die gewünschten Begriffe
klicken, fertig.
-
Indexbegriffe
und Begriffszusätze sind aus einem Generalindex (entweder
bestandsbezogen oder datenbankweit) kopierbar.
-
Auto-Feldindizierung:
Einzelne Feldinhalte werden optional automatisch in einen frei
wählbaren Index übertragen, z.B. alle Fotografennamen
in einen Fotografenindex.
-
Große
Indextabellen mit beliebig sortierbaren Spalten erleichtern die
Nachbearbeitung der Register.

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-
Zum
einfachen Erzeugen von gleichen oder
ähnlichen Verzeichnungseinheiten stehen verschiedene Werkzeuge
zur Verfügung: Feldkopie, Datensatzkopie und Serien-Assistent.
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In der
Formulardefinition können
bereits Standardwerte für bestimmte Felder zugewiesen werden,
die bei einem neuen Datensatz automatisch vorhanden sind.
-
Darüber
hinaus lassen sich viele
Felder mit Listen versehen, so dass die Eingabevariationen
eingeschränkt werden können.
-
Der
Serien-Assistent erzeugt eine
vorbestimmte Anzahl gleicher oder ähnlicher Untereinheiten,
optional auch mit fortlaufenden Signaturen.

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Verzeichnungsmerkmale
-
AUGIAS-Archiv
bietet die Eingabe von umfassenden Informationen zur Restaurierung
sowohl für einzelne Verzeichnungseinheiten als auch
für ganze Bestände an.
-
Pro
Verzeichnungseinheit bzw. Bestand können beliebig viele
Schadensfälle und Restaurierungsmaßnahmen vermerkt
werden.
-
Die
zur Reparatur eines Schadens vorgenommenen
Restaurierungsmaßnahmen werden übersichtlich
angezeigt.
-
Ein
Restaurierungsbericht listet alle Schadensfälle und
Maßnahmen pro Verzeichnungseinheit, Bestand oder
beständeübergreifend auf.
-
Schäden
und Restaurierungsmaßnahmen können
zusätzlich mit Hilfe von Bildern dokumentiert werden.

|
-
Alle
in den Archivalien genannten Körperschaften und Personen
lassen sich in speziellen Formularen detailliert beschreiben.
-
Die
Körperschaftstabelle entspricht den Anforderungen der
gemeinsamen Körperschaftsnormdatei (GKD).
-
Körperschaftsnamen,
die im Index vorkommen, können mit der
Körperschaftsübersicht verknüpft werden, um
auf diese Weise alle Details einer Körperschaft schon bei der
Registererstellung anzusehen.
-
Die
Körperschaftstabelle ist mit der Personentabelle
verknüpft. Damit können Sie alle mit einer
Körperschaft in Verbindung stehenden Personen auflisten.

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Abbildung von Zuständigkeiten
- Dokumentation fachlicher und administrativer
Zuständigkeiten auch im zeitlichen Kontext
-
Grundsätzlich
unterscheidet AUGIAS-Archiv 8 drei Arten der Signierung:
Signaturvergabe nach Bär’schem Prinzip, nach
Klassifikationsfolge oder manuell.
-
Für
den Großteil der Bestände ist das
Bär’sche Prinzip sinnvoll. Dabei wird
gemäß der Eingabereihenfolge eine
vorläufige Nummer hochgezählt und diese direkt als
Signatur benutzt.
-
Bei
anderen Beständen ist möglicherweise auch die
automatische Signaturvergabe gemäß Klassifikation
sinnvoll. Dabei erhält die erste Verzeichnungseinheit der
ersten Klassifikationsgruppe am Ende der Verzeichnung die 1, die zweite
die 2 usw.
-
Müssen
bereits vorhandene Signaturen übernommen werden,
können Sie diese auch direkt in das Feld »Lfd.
Nr.« einfügen.

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Systematik,
Thesaurus, Stammdaten
-
Alle
Bestände können mit einer oder zwei Klassifikationen
gegliedert werden. Eine Klassifikation kann für einen oder
mehrere Bestände Verwendung finden.
-
Mit
»Drag & Drop« verschieben Sie
Klassifikationsgruppen an andere Positionen.
-
Systematikgruppen
oder Zweige einer Systematik können einer zweiten Systematik
graphisch zugewiesen werden.
-
Über
die automatische Zuordnung wählen Sie Merkmale der
Verzeichnungseinheiten aus (z.B. eine bestimmte Registratur-Signatur),
nach denen die Verzeichnungseinheiten direkt einer
Klassifikationsgruppe zugeordnet werden.

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-
Wenn
die Verwendung der herkömmlichen Klassifikationen nicht
ausreichen sollte, greifen Sie auf einen Thesaurus zurück.
-
Mit
dem Thesaurus bilden Sie Verknüpfungen zwischen einer
Verzeichnungseinheit und einem komplexen Begriffsgerüst mit
Ober- und Unterbegriffen, Verwandten oder Synonymen.
-
AUGIAS-Archiv
ermöglicht den Aufbau verschiedener polyhierarchischer
Thesauri nach DIN 1463.
-
Das im
Thesaurus definierte Begriffsgerüst kann auch als
Rechercheinstrument eingesetzt werden.
-
Dabei
zeigt AUGIAS-Archiv nach Eingabe eines Suchbegriffs alle damit
verknüpften Begriffe und die dazugehörigen
Verzeichnungseinheiten an.

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-
Viele
der in AUGIAS-Archiv eingegebenen Daten lassen sich an einer zentralen
Stelle einheitlich bearbeiten, nämlich im Bereich der
Stammdaten.
-
Bei
Änderung der Stammdaten aktualisiert das Programm alle
Positionen, an denen diese Daten auftreten.
-
Stammdaten
sind beispielsweise Schadenstypen, Eingangsarten, Registernamen,
Archivalienformate, Eingabeformulare, Klassifikationen, Thesauri usw.
-
Die
Pflege der Stammdaten ist nur autorisierten Anwendern möglich.

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Sonderfunktionen
-
Die
Lookup-Funktion stellt Verzeichnungseinheiten, Bestände,
Benutzer und alle übrigen Objekte der Datenbank in einer
übersichtlichen Tabelle dar.
-
Sie
bauen damit sortierte und ausdruckbare Listen auf, mit denen das
Navigieren in Datensätzen bereits direkt während der
Verzeichnung komfortabel und schnell möglich ist.
-
Die
Reihen und Spalten der Lookup-Liste sind frei
vergrößerbar, außerdem passen sich die
Schriftgrößen automatisch der
Listengröße an.
-
Über
eine Filterfunktion begrenzen Sie die Lookup-Liste auf bestimmte
Verzeichnungseinheiten.

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Skalierbare
Formulare
-
Die
übersichtliche Darstellung der Eingabeformulare ist ein
zentrales Anliegen bei der Entwicklung von AUGIAS-Archiv gewesen.
-
Mit
Hilfe der neuen Sizer One®-Technologie passt AUGIAS-Archiv
automatisch die Formulare an die vorhandene
Bildschirmauflösung an.
-
Damit
haben alle Anwender im Netzwerk auch bei unterschiedlichen
Bildschirmgrößen – seien es Notebook,
Großbildschirm oder die neuen 16:10 bzw. 16:9
Breitbildformate – immer eine optimale
Flächenausnutzung.

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-
AUGIAS-Archiv
lässt sich durch vielfältige Einstellungen an
völlig unterschiedliche Benutzerkonstellationen und
Archivtypen anpassen.
-
Im
Setup legen Sie z.B. fest, ob die Einstellungen individuell oder
netzwerkeinheitlich gelten.
-
Jeder
Anwender kann seine eigene Formularfarbe auswählen.
-
Jeder
Anwender kann die standardmäßig angezeigten Spalten
der Fundstellenübersicht individuell auswählen.
-
Die
Gäste können die Suchoptionen wahlweise über
die klassische AUGIAS Blitzrecherche oder über eine von ihnen
definierte Recherchemaske aktivieren.

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-
Zu
jeder Archivalie lassen sich umfangreiche Beschreibungen zum
Erhaltungszustand und zur physikalischen Beschaffenheit
vermerken.
-
Innerhalb
einer Kategorie sind mehrere Merkmale gleichzeitig auswählbar,
beispielsweise zum Beschriftungsverfahren die Merkmale
»Druck« oder »Schreibmaschine«
-
Die
Angaben zum Trägermaterial, zur Handschrift, zum Format und
zur Verpackung können durch eine allgemeine
Zustandsbeschreibung und Bemerkungen ergänzt werden.
-
AUGIAS-Archiv
unterstützt die Eingabe der Beschreibungsmerkmale
über frei erweiterbare Listen.

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-
Neu:
Der Eingabe-Assistent. Mit dieser Funktion hilft AUGIAS-Archiv
Anfängern schrittweise beim Erstellen eines Bestandes. Nur die
wesentlichen Merkmale sind sichtbar, so dass die Anzahl der
Eingabeentscheidungen überschaubar bleibt.
-
Neu:
Ist am Arbeitsplatz MS Outlook verfügbar, können Sie
Bilder direkt an E-Mails anhängen.
-
In den
Stammdaten hinterlegen Sie einen Sperrfristenkatalog mit Angaben zum
Grund der Sperrung einer Archivalie, der Sperrfrist und weitere
Bemerkungen.
-
Textbausteine:
Die Tasten F2 bis F12 der Tastatur können mit Textbausteinen
von maximal 255 Zeichen belegt werden. Diese lassen sich dann bei der
Eingabe in beliebigen Feldern abrufen.

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Recherchen
-
Recherchen
in AUGIAS-Archiv lassen sich auch per Browser starten. Über
einen Webserver greifen Sie auf alle von AUGIAS-Archiv
unterstützten Datenbanktypen zu: Oracle, MS SQL Server und
PostgreSQL.
-
Je
nach Webserver-Konfiguration ist dadurch eine Intra- bzw.
Internet-Recherche realisierbar.
-
Somit
können Sie beispielsweise auf allen Arbeitsplätzen
eines Intranets in den freigegebenen Beständen suchen und
Bestellungen aufgeben, ohne dass dort AUGIAS-Archiv installiert sein
muss.
-
Die
Browser-gestützte Recherche arbeitet auf der Basis der
bewährten FINDBUCH.Net-Technik.

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-
Zum
möglichst zügigen Durchsuchen der Bestände
bietet AUGIAS-Archiv die Blitzrecherche. Sie durchsucht alle oder
bestimmte Bestände im Volltextmodus.
-
Zusätzlich
schränken Datierungsbereiche (von – bis) die
Fundstellen ein.
-
Eine
grafische Ansicht der Bestandsstruktur vereinfacht die Auswahl der
Suchkriterien.
-
Sind
den Verzeichnungseinheiten eingescannte Textdaten oder PDF-Dateien
zugeordnet, lassen sich diese ebenfalls durchsuchen.
-
Die Blitzrecherche ist sowohl in den einzelnen Archivalien als auch in
den Beständeübersichten anwendbar.

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-
Im
Unterschied zur Blitzrecherche ermöglicht die erweiterte
Recherche eine feldbezogene Suche mit Boole’schen Operatoren
(UND/ODER/UND NICHT).
-
Sobald
Sie einen einzelnen Bestand markieren, zeigt das Programm die
durchsuchbaren Felder an.
-
AUGIAS-Archiv
baut im Hintergrund aus den vorgenommenen Suchanweisungen eine grafisch
angezeigte Suchformel auf, die abgespeichert und zu einem
späteren Zeitpunkt aufgerufen werden kann.
-
Das
Rechercheergebnis erscheint in Form einer tabellarischen oder
hierarchischen Fundstellenübersicht.

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-
Im
Unterschied zur Volltextrecherche haben Sie bei der Index- und
Thesaurus-Recherche Zugriff auf einen bereits vorliegenden
Begriffsapparat, der den Umfang der gespeicherten Begrifflichkeit
anzeigt.
-
Alle
manuell markierten Indexbegriffe (Register) stehen ebenfalls
für Recherchezwecke zur Verfügung.
-
AUGIAS-Archiv
listet bestandsübergreifend alle Indexbegriffe und
Unterbegriffe auf.
-
Über
die Filterfunktion reduziert man die Anzeige auf diejenigen Indizes,
die den Suchtext enthalten.
-
Die
Thesaurus-Recherche zeigt alle zu einem gesuchten Begriff vorhandenen
verwandten Begriffe, Ober- und Unterbegriffe und Synonyme an sowie die
dazugehörigen Verzeichnungseinheiten.

|
-
Das
Ergebniss einer Recherche-Anfrage erscheint in einer tabellarischen
Übersicht, aus der man die tatsächlich interessanten
Archivalien auswählen kann.
-
In
einer zweiten Ansicht lassen sich die Details der Fundstellen in Form
von Karteikarten einblenden. Sowohl die tabellarische
Übersicht als auch die Detailanzeige zeigen den tektonischen
Kontext der gewählten Archivalie per Baumstruktur an.
-
Alle
relevanten Rechercheergebnisse können in einem virtuellen
»Korb« gesammelt werden. Somit können Sie
relevante Archivalien unterschiedlicher Suchanfragen zusammentragen und
mit einem Mal bestellen.
-
Ausgewählte
Fundstellen geben Sie auf Wunsch als Liste an einen
E-Mail-Empfänger (Outlook) weiter.

|
-
Die
neue Suchoption »Bestandsrecherche«
ermöglicht die Recherche in den allgemeinen Bestandsinfos.
Dazu zählt auch das Bestandsvorwort und alle Felder der
Bestandseigenschaften.
-
Im
Suchformular können dabei mehrere oder alle Bestände
ausgewählt werden. Die Suche erfolgt entweder feldbezogen oder
auf Volltextbasis.
-
Auch
die Datierung der Bestände wird berücksichtigt. So
können Sie beispielsweise die Suche auf alle Bestände
aus der Zeit von 1871-1918 begrenzen.
-
Die
bestandbezogene Recherche entspricht in ihren Funktion der
Blitzrecherche.

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-
Jeder
Archivbenutzer kann eine individuelle Online-Freigabe erhalten (Name
und Passwort), mit der er sich als Gast im System anmeldet,
recherchiert und bestellt.
-
Der
Gast kann im Bestellformular auch festlegen, zu welchem Zeitpunkt er
die gewünschten Archivalien einsehen möchte.
-
Für
Recherchen durch Archivbenutzer (»Gäste«)
sehen Sie ein speziell dafür zugeschnittenes Formular vor,
welches nur die Felder enthält, die für
Gäste relevant sind.
-
Neu:
Die Option »Titelanzeige bei gesperrten
Beständen«: Der Bestandsname ist für
Gäste sichtbar, die Verzeichnungseinheiten können
jedoch nicht eingesehen werden.

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Bilder
und Multimedia archivieren
-
AUGIAS-Archiv
verwaltet Bilder, Sound- und Videofiles. Das Programm
unterstützt alle gängigen Multimedia-Formate mit
einem integrierten Anzeiger bzw. Mediaplayer.
-
Eine
Variante der Medienverzeichnung beginnt mit der Beschreibung des
Mediums, also der Anlage der Metadaten. Ist die Beschreibung
durchgeführt, werden damit ein oder mehrere Mediendateien
verknüpft.
-
AUGIAS-Archiv
importiert auch EXIF-Daten, mit denen technische Details zur
Bildentstehung (Belichtung, Kamera/Scanner usw.) angezeigt werden.
-
Um
einen schnellen Zugriff auch auf sehr umfangreiche Mediafiles zu
gewährleisten, generiert das Programm automatisch Thumbnails
(Miniaturen), die den Aufbau der Anzeige erheblich beschleunigen.

|
-
Eine
weitere Funktion der Bilderverzeichnung geht von der vorrangigen
Ansicht der Bilder aus, um in einem zweiten Schritt dann die
Beschreibungsdaten zu ergänzen.
-
Nachdem
ein oder mehrere Bilder markiert wurden, wählen Sie den
betreffenden Bestand und ggf. eine Klassifikationsgruppe aus und geben
eine Bildbezeichnung vor.
-
Handelt
es sich bei den Bildern um eingescannte Textseiten (z.B.
Aktenblätter, Zeitungsausschnitte) und liegen zu diesen
Bildern Textdaten aus OCR-Programmen vor, werden die Texte automatisch
in die Recherchetabellen von AUGIAS-Archiv übernommen und
können später bei der Suche berücksichtigt
werden.

|
-
Zur
Anzeige mehrerer Bilder bietet AUGIAS-Archiv 8 eine Galeriefunktion
(Leuchtpult). Die Größe der Galerie ist im Bereich
von 4 mal 2 (also 8) bis 9 mal 4 (also 36 Bilder) einstellbar.
-
Auf
die Galerie können Sie in allen Bereichen, in denen Bilder
vorkommen, zugreifen: Fundstellenübersicht,
Beständeverzeichnung usw.
-
Die
Galerie unterstützt eine automatische Slideshow, in der durch
die Bilder nach freiwählbaren Zeitabständen
geblättert wird.
-
Durch
Klicken auf ein Galeriebild starten Sie entweder den internen
Bildanzeiger oder ein beliebiges Grafikprogramm.

|
Druck-Ausgaben
-
Der
Ausdruck ansprechender und informativer Findbücher ist nach
wie vor eine der zentralen Funktionen der Archiv-Software.
-
Ein
Findbuch enthält ein Inhaltsverzeichnis (mit
Einrückungen entsprechend der
Bestände-Klassifikation), ein mit römischen Ziffern
paginiertes Vorwort, einen Datenteil mit dynamischen Kopfzeilen und
einen Index mit automatisch komprimiertem, zweispaltigem
Begriffsapparat.
-
Neben
Findbüchern erstellt AUGIAS-Archiv Konkordanzen mit frei
wähl- und sortierbaren Spalten, Etiketten, Schadenslisten und
Restaurierungsberichte oder Übersichten über doppelte
Signaturen und Nummerierungslücken.

|
-
Im
Gegensatz zu Findbüchern enthalten
Bestandsübersichten keine Details der Verzeichnungseinheiten,
sondern nur allgemeine Angaben über die Bestandstektonik und
eine Auflistung der Bestände mit wenigen Einzelmerkmalen.
-
Der
Ausdruck von Bestandsübersichten erfolgt entweder in Form
einzelner Karteikarten oder als Fließtext in einem frei
wählbaren Papierformat.
-
Mit
Hilfe des Layout-Assistenten bestimmen Sie das Erscheinungsbild der
Bestandsübersicht, also die Schriftstile, das Seitenformat,
die Anordnung der Felder usw.
-
Diese
Einstellungen werden als Vorlagen gespeichert und können
jederzeit zur Erstellung der Übersicht zum Einsatz kommen.

|
-
Eine
detaillierte Benutzungs- und Beständestatistik ist die Basis
der Bewertung eines Archivs seitens der Öffentlichkeit und des
Archivträgers.
-
Die
Benutzerstatistik stellt Ihre Betreuungsaktivitäten dar:
Benutzungsthemen, historische Zeiträume, Anzahl der Benutzer
und Benutzungstage, Zweck, wissenschaftliche Zuordnung, Typ,
Benutzer-Komplettabfrage, Verwendung, Berufe, benutzte Archivalien,
Schlagwörter, momentan ausgegebene Archivalien, Bearbeiter,
Antwortdatum, Ablage, eingetroffene und nicht eingetroffene
Belegexemplare, eingezahlte oder nicht eingezahlte
Benutzungsgebühren usw.
-
Alle
Statistiken können über Filterfunktionen auf
bestimmte Jahre oder Themen begrenzt werden.

|
-
Der
Layout-Assistent dient der automatisierten Erstellung von Ausdrucken
innerhalb von MS Word.
-
Im
Hauptmenü des Layout-Assistenten bestimmen Sie anhand der
Layout-Vorlage das Erscheinungsbild des Dokuments.
-
Falls
sich nach der Erstellung des Ausgabedokuments noch
Layout-Änderungen ergeben, beispielsweise geänderte
Seitenumbrüche, hilft Ihnen der Layout-Assistent beim
Neuaufbau der Register oder des Inhaltsverzeichnisses.
-
Weitere
Optionen: Findbuch mit bzw. ohne gesperrte Verzeichnungseinheiten,
Ausgabe von Beständen, Teilbeständen oder nach
sachthematischer Recherche.

|
-
Die
Grundlage des Layout-Assistenten bilden sogenannte Layout-Vorlagen.
-
Sie
bestimmen das Aussehen eines Dokuments im Hinblick auf Seitenformat,
Schriften und Feldauswahl.
-
Das in
der Vorlage eingestellte Format lässt sich auf alle Ausgaben
der betreffenden Kategorie (z.B. Findbücher oder Etiketten)
übergreifend anwenden.
-
Zur
Bearbeitung der Vorlagen stehen Ihnen sämtliche
Design-Funktionen von MS Word zur Verfügung.
-
Der
Layout-Assistent arbeitet mit allen Word-Versionen ab MS Word 2000
zusammen.

|
-
Sind
die Vorlagen einmal auf Ihre Anforderungen abgestimmt, erfolgt die
Erstellung des Ausdrucks weitgehend automatisiert und ohne wesentliche
Nachbearbeitungen. Auf diese Weise gewährleistet AUGIAS-Archiv
ein einheitliches Erscheinungsbild der archivischen
Veröffentlichungen.
-
Der
Layout-Assistent generiert alle Arten von Findmitteln –
sowohl systematisch als auch chronologisch sortiert.
-
Der
Findbuchindex ist entweder seiten-, zähler- oder
signaturorientiert.
-
Auch
der Ausdruck bestandsübergreifender, sachthematischer
Findmittel ist damit möglich.

|
Rechte
und Zugriffe
-
Um die
Administration der Anwender von AUGIAS-Archiv so einfach wie
möglich zu gestalten, sind im Programm bereits verschiedene
Anwendertypen definiert, denen ein eigenes Rechteprofil zugewiesen ist.
-
Die
vordefinierten Typen sind u.a.: Archivar, Benutzerdienst,
Magazindienst, Gast, Supervisor oder externe Verzeichner.
-
Je
nach Anwender-Typus kann auf bestimmte Programmbereiche zugegriffen
werden oder eben nicht.
-
Anwender
mit Berechtigungen im Verzeichnungsbereich erhalten über
»Eigentümerschaften« Zugriffe auf
Bestände, Klassifikationen, Verzeichnungsformulare, Thesauri,
Tektonikgruppen oder Recherchesuchformeln.

|
-
Neben
den Standard-Typen gestattet AUGIAS-Archiv die Definition eigener
Zugriffsprofile.
-
Mit
diesen selbstdefinierten Berechtigungen legen Sie beispielsweise fest,
dass bestimmte Personen sowohl im Verzeichnungs- als auch im
Magazinbereich Daten bearbeiten dürfen.
-
Auch
innerhalb des Verzeichnungsbereichs sind Differenzierungen zwischen
Vollzugriff, eingeschränktem und Aushilfszugriff
möglich.
-
Mit
Hilfe des Profils »Spezial Gast« lassen sich
Sonderzugriffsrechte für einen bestimmten Personenkreis
einrichten.

|
-
Für
Archive, die über eine größere Anzahl von
Anwendern verfügen, lassen sich Gruppen zu bestimmten
Funktionsbereichen (»Rollen«) zusammenfassen.
-
Sind
beispielsweise mehrere Auszubildende mit der Verzeichnung eines
Bestandes befasst, definiert man eine Rolle, der diese Auszubildenden
angehören.
-
Rollen
legen fest, auf welche Bestände, Klassifikationen und
Eingabeformulare ein bestimmter Anwenderkreis schreibend zugreifen darf.
-
Auf
diese Weise vereinfacht sich die Definition der Zugriffsberechtigungen
erheblich.

|
Benutzerdienst
-
Ein
Benutzer kann sich schriftlich, fernmündlich,
persönlich oder per E-Mail und Online-Recherche an das Archiv
wenden.
-
Die
eigentliche Benutzung kommt erst nach Abschluss des Benutzungsantrags
zustande, der jedoch schon im Vorfeld vom Benutzer selbst in
AUGIAS-Archiv ausgefüllt, ausgedruckt und unterschrieben
werden kann, was dem Benutzerdienst Arbeit erspart.
-
Die
Form des Antrags legen Sie mit Hilfe des Antrags-Assistenten im Setup
von AUGIAS-Archiv fest.
-
Ist
der Benutzer im System registriert, erhält er eine eigene, auf
sein Benutzungsthema bezogene Zugriffsberechtigung zum Recherchebereich
von AUGIAS-Archiv.

|
-
Benutzer,
die eine Freigabe für die Online-Recherche erhalten haben,
können im System recherchieren.
-
In der
Fundstellenliste zeigt das Programm die für den Benutzer
bestellbaren Archivalien bzw. Reproduktionen an. Aus dieser Liste
markiert der Benutzer die interessanten Einheiten für seine
Bestell-Liste, welche er – versehen mit einem für
ihn wünschenswerten Ausgabetermin – an den
Benutzerdienst weiterschickt.
-
Der
Benutzerdienst bestimmt dann den tatsächlichen Ausgabetermin.
-
Anwesenheitskontrolle:
Die tatsächliche Anwesenheit eines Gastes kann vom
Benutzerdienst (mit Datum u. Uhrzeit) vermerkt werden. Jeder Gast wird
automatisch mit Ende des Tages ausgetragen.

|
-
Die
vom Benutzerdienst freigegebenen Archivalien der Bestell-Liste
erhält der Magazindienst in Form einer Jobtabelle, so dass er
weiß, wann und für wen die Archivalien auszuheben
sind.
-
In
AUGIAS-Archiv werden optional sämtliche
Lagerortsveränderungen einer Archivalie protokolliert: Datum
der Bestellung, der Aushebung, der Entnahme aus der Schleuse, der
Übergabe an den Benutzer, der Rückgabe und der
Reponie.
-
Gesperrte
Verzeichnungseinheiten können auf dem Wege über
Sondergenehmigungen durch den Beständereferenten zur
Verfügung gestellt werden.
-
Neu:
Signaturlose Auswahl von Verzeichnungseinheiten: Es ist nicht mehr
zwingend notwendig, die Signatur der Verzeichnungseinheit zu kennen.

|
Magazin
-
Musterformate
dienen dem vereinfachten Aufbau einer Magazinstruktur, in der Regale
mitsamt ihren Fächern und deren Kartons oder sonstigen
Verpackungseinheiten vordefiniert werden können.
-
Ein
Regal bzw. auch ein Schrank oder ähnliches wird in eine
beliebige Anzahl von Segmenten, Fächern oder Schubladen
unterteilt.
-
Jede
dieser Unterteilungen wiederum kann eine beliebige Anzahl von
Behältnissen wie Kartons, Hängeregistraturen, Alben
oder sonstige Verpackungsformen enthalten.
-
AUGIAS-Archiv
stellt die Struktur der Musterregale in Form eines hierarchischen
Baumes dar.

|
-
Die
Magazinstruktur eines Archivs besteht zunächst aus den
Magazingebäuden. Innerhalb eines Gebäudes sieht
AUGIAS-Archiv eine beliebige Anzahl von Magazinräumen vor.
-
Jedes
Gebäude kann eine beliebige Anzahl von Regalen bzw.
Schränken mit beliebig vielen Untersegmenten o.ä.
enthalten.
-
Da die
Regaltypen häufig von einem Hersteller bezogen werden und
damit i.d.R. recht gleichförmig aufgebaut sind, verwendet
AUGIAS-Archiv zur Beschreibung der Regalstruktur Musterregale.
-
Zum
Aufbau einer Regalstruktur wählt man lediglich das betreffende
Muster aus und bestimmt die Anzahl der vorhandenen Regale. Schon ist
ein Magazinraum definiert.

|
-
Nachdem
das Magazin als Räumlichkeit mit allen vorhandenen Regalen
dargestellt wurde, können Bestände oder auch einzelne
Verzeichnungseinheiten grafisch »eingelagert«, d.h.
den Lagerungsorten zugewiesen werden.
-
Die
Einlagerungsfunktion stellt Beständebaum (Tektonik) und
Magazinbaum gegenüber. Wählen Sie den einzulagernden
Bestand sowie das betreffende Regal, Fach oder den Karton aus und
klicken auf »Einlagern«, fertig.
-
Da dem
Programm nun die Magazingröße und der Umfang des
eingelagerten Archivguts bekannt sind, können Sie auf einfache
Weise Statistiken zum Beständeumfang und zu den noch freien
Kapazitäten erstellen.

|
Online-Findmittel
-
FINDBUCH.Net
ist weltweit das erste System, mit dem Archive sowohl eine Homepage mit
allgemeinen Seiten als auch Beständeübersichten und
Findbücher bis auf die Ebene der Verzeichnungseinheiten
präsentieren können.
-
Die
Homepage umfasst ein Logo, ein Bild, eine Überschrift, einen
Willkommensgruß und eine Link-Liste zu weiteren eigenen oder
externen Seiten.
-
Die
eigenen Seiten dienen der Präsentation von Inhalten wie den
Öffnungszeiten, der Archivgeschichte, einer News-Rubrik,
Veranstaltungshinweisen oder einer Anfahrtsskizze.
-
Sofern
ein Archiv bereits über eine eigene Website verfügt,
kann es die Bestandsrecherche harmonisch darin integrieren. Das
Aussehen lässt sich an das vorhandene Web-Design anpassen.

|
-
Die
Recherche nach Archivalien und Beständen kann sowohl
systematisch (anhand des Tektonik-und Klassifikationsbaums) als auch
über Suchbegriffe erfolgen.
-
FINDBUCH.Net
enthält Archiv-spezifische und Archiv-übergreifende
Recherchefunktionen.
-
Suchbegriffe
lassen sich mit UND/ODER kombinieren und über
Datierungsgrenzen einschränken.
-
In der
Fundstellenübersicht ist sowohl das Springen von Fundstelle zu
Fundstelle als auch das Blättern im Kontext der Fundstelle
möglich.
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Einzelne
Fundstellen können zur Zusammenstellung individueller
Bestell-Listen markiert werden. Die Bestell-Funktion ist wahlweise auch
abschaltbar.

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Die
Pflege der FINDBUCH.Net-Domain ist vollständig
menügesteuert und ohne HTML-Kenntnisse möglich.
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Datenhaltung
entweder auf dem FINDBUCH.Net-Server von AUGIAS-Data mit Einrichtung
einer eigenen Internetadresse (Subdomain) (www.xx.findbuch.net)
– oder auf einem archiveigenen Server. Voraussetzung:
LAMP-Umgebung (Linux, Apache, MySQL, PHP).
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Menügesteuertes
Einfügen von Bildern und Logos in die Startseite und zu den
einzelnen Archivalien.
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Vorschau-Funktion,
FTP-Zugang, Bildarchiv, individuelle Einstellung der Attribute
für Überschriften, Listen, Navigationsbaum, Icons
usw. sind weitere Merkmale der Administration von FINDBUCH.Net.

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Schulung,
Wartung,
Pflege
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Die
Schulung von AUGIAS-Archiv wird aufgrund des Programmumfangs in
verschiedene Bereiche untergliedert: Verzeichnung, Benutzer- und
Magazindienst.
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Schulungsdauer:
Verzeichnung: 2 Tage, Benutzer-und Magazindienst jeweils 1 Tag.
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Die
Schulungen finden wahlweise vor Ort (ab 4 Teilnehmern) oder im
Schulungszentrum von AUGIAS-Data statt.
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Für
Anwender von AUGIAS-Archiv 7.x bieten wir spezielle
Umsteiger-Schulungen an.
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Eine
ausführliche Beschreibung und Schulungsangebot erhalten Sie
auf Anfrage.

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Wartung
und Updates
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Freier
Zugriff auf den Download-Bereich WWW.AUGIAS.DE
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Kostenlose
Hotline Mo-Fr 9-12h und Mo-Do 14-16h.
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Kostenlose
Upgrades innerhalb einer Versionsserie (z.B. von 8.1 auf 8.2).
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50%
Ermäßigung bei Updates von einer Versionsserie zur
nächsten (z.B. von 8.1 auf 9.0).
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Vor-Ort-Service,
wenn die Hotline-Hilfe nicht ausreicht.
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Kostenfreie
Konvertierungen von Fremdformaten, wenn die benötigte Zeit
weniger als 2 Stunden pro Jahr beträgt.
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AUGIAS-Newsletter
(mehrmals jährlich erscheinendes, kostenloses
Benutzerrundschreiben).

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Hard-
und Softwarevoraussetzungen
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Client:
686-Prozessor ab 2.000 Mhz, 512 MB Arbeitsspeicher oder mehr,
Bildschirmauflösung ab 1024x768 bei 16k Farben, Windows 2000
(SP4), XP, Vista, 7. DotNet-Framework 2.0. Für
Druckausgaben
mit Layout-Assistent: MS Word (ab ´2000) (jeweils neuestes
SP).
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Server:
Windows 2000/XP/2003/2008, Windows 2003 Terminalserver, 400 MB freier
Festplattenspeicher für Programm. Ethernet-Anbindung mit mind.
100 Mbit/s (sofern Programm nicht auf Terminalserver läuft).
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Backend:
MS SQL Server 2000/2005/2008 (auf Wunsch kostenfreie SQL Server 2005
Express Edition),
Oracle 9.2(i), 10g (bei Verwendung des Oracle 10g Client wird
mindestens der OLE DB Treiber Version 10.2.0.2.20 benötigt),
Postgre SQL 8.2.
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3 MB
freier Festplattenspeicher pro 1.000 Verzeichnungseinheiten.

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Schnittstellen
Export-Schnittstellen
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Das
Standard-Exportformat ist Microsoft Access (MDB), der
de-facto-Datenbankstandard. Dadurch können die Daten in allen
Office-Anwendungen weiterverarbeitet werden.
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Alle
wesentlichen Druckausgaben erfolgen über den
Layout-Assistenten, der die entsprechenden Listen, Tabellen,
Findbücher usw. in MS Word erstellt. Die dort formatierten
Texte können Sie dann in einem beliebigen Format abspeichern
(PDF, HTML, XML usw.)
-
Alle
Druckausgaben, die der Layout-Assistent nicht erstellt, können
als HTML-Datei gespeichert werden.
- Optionale Ausgabe der
Bestandsübersicht, der Lookup- und der Fundstellenliste nach
MS-Excel.
- Export der Fundstellenübersicht
als Access-Datenbank.
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Die
Daten von AUGIAS-Archiv können in verschiedenen
Standard-Datenbanken gespeichert werden. Das Programm verwendet keine
proprietären Datenformate.
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In
AUGIAS-Archiv enthalten ist bereits der MS SQL Server 2005 Express,
eine Datenbank für ca. 5-10 Anwender.
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AUGIAS-Archiv
lässt sich auch an bereits vorinstallierte SQL-Server
anbinden. Folgende Versionen sind möglich: MS SQL
Server 2000/2005/2008, Oracle 9.2i oder 10.g, Postgre SQL 8.2
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Die
Einrichtung des Servers kann entweder vom zuständigen
IT-Personal oder von AUGIAS-Data vorgenommen werden.

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Mit
dem AUGIAS Import-Assistenten können Sie Findbücher,
die in Tabellenform oder in Standard-Datenbankformaten vorliegen (z.B.
in Access, dBase, CSV und Excel), auf einfache Weise in AUGIAS-Archiv
importieren.
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Der
Import-Assistent ist in der Lage, sowohl neue Bestände zu
erstellen als auch bestehende zu ergänzen. Ebenso
können damit bereits vorhandene Klassifikationen
ergänzt oder ganz neue aufgebaut werden.
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Zur
Bestimmung, welche Felder der Importdaten in welche Felder von
AUGIAS-Archiv gelangen sollen, generieren Sie eigene Zuweisungslisten,
die gespeichert und bei Bedarf geladen werden können.
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Import
von EAD-XML-Daten

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